Ein Buch, das uns stärker macht – wenn wir hinzusehen wagen.

Wenn das fertig lektorierte und publizierte Buch in der Hand liegt, ist das jedes Mal ein besonderer Moment – und ein Grund zur Freude!

 

Ein Sachbuch, das erzählt und nicht nur erklärt

Pablo Hagemeyers »Der Patient« ist kein Sachbuch im klassischen Sinne. Es ist ein höchst erzählerisches Werk mit echten Fallgeschichten – geschrieben von einem Psychiater, der die Schattenseiten der menschlichen Seele aus nächster Nähe kennt. Mit Betroffenheit, voller Hoffnung und mit heilsamem Humor führt Hagemeyer seine Leserinnen und Leser dorthin, wo es wehtut – und zeigt gleichzeitig, dass genaueres Hinschauen nicht schwächt, sondern stärkt. 

»Der Patient« ist genau das, was ich an meiner Arbeit liebe: ein Buch, das beweist, dass Sachbücher nicht trocken sein müssen. Erzählkraft und Faktentreue schließen sich nicht aus, sie befruchten sich.

 

Die Zusammenarbeit

Die Arbeit an diesem Manuskript war eine besondere Freude. Pablo Hagemeyer, Artur Senger von der Verlagsgruppe Droemer Knaur und ich bildeten ein konzentriertes und vertrauensvolles Trio. Die große Herausforderung: Schwere menschliche Schicksale einfühlsam zu schildern, ohne die Abgründe zu verschweigen, die in uns allen klaffen. Und dabei immer die Würde der Betroffenen im Blick zu behalten. Das ist gelungen.

 

Für wen ist das Buch?

Wer sich für die Psyche anderer Menschen interessiert – und für die eigene – wird in »Der Patient« einen ungewöhnlichen, berührenden und manchmal erschreckend vertrauten Begleiter finden.

   

Eine klare Leseempfehlung: Pablo Hagemeyer: »Der Patient«. Erschienen bei Droemer Knaur


Kommentar schreiben

Kommentare: 0